Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kinder: Geht „zu früh“?

Eine kieferorthopädische Beratung macht manchmal schon Sinn, bevor die bleibenden Zähne durchbrechen. Es gibt viele Fälle, bei denen bereits im Kindergartenalter mit der Behandlung begonnen wird. In der Regel empfiehlt der Hauszahnarzt dann einen Besuch beim Kieferorthopäden. Selbstverständlich beraten wir Sie und Ihr Kind jederzeit gerne. Rufen Sie uns einfach an, wir freuen uns auf Sie!

Zuletzt aktualisiert am 22.07.2016 von jamp internetlösungen.

Jugendliche: Zahnspange? Wenn ja, fest oder locker?

Wenn die kleinen Milchbackenzähne und –eckzähne zu wackeln anfangen, sollte eine Kontrolle durch den Kieferorthopäden erfolgen. Wir schauen dann genau, ob eine Zahnspange nötig ist und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt begonnen werden sollte. Ob eine lockere oder eine feste Zahnspange eingesetzt wird, richtet sich nach dem Problem das behandelt werden muss.

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Retention - Was muss ich machen, damit die Zähne gerade bleiben?

Unsere Zähne sind kein starres System. „Leider“ bewegen sie sich ein Leben lang. Zwar nur ein bisschen, aber häufig wird mit Mitte Zwanzig festgestellt, dass die Zähne doch irgendwie wieder schief werden. Um dem entgegenzuwirken empfehlen wir sogenannte festsitzende „Retainer“. Dies sind ganz dünne Drähtchen, die genauso wie die Zahnspange von innen hinter die Zähne geklebt werden. Man sieht sie nicht, aber sie sorgen dafür, dass die Zähne so gerade bleiben, wie sie sind. Viele Patienten fragen sich, wie man diese Drähtchen denn nun sauber halten kann. Dies geht am besten mit einer speziellen Zahnseide oder mit Zahnzwischenraumbürstchen. Kommen Sie vorbei, wir zeigen es Ihnen gerne!

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Meine Zähne sind wieder schief geworden, was nun?

Sie wurden als „Teenie“ behandelt oder hatten von Natur aus tolle gerade Zähne und nun werden sie wieder schief? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Schiefstände zu korrigieren. Man kann mit losen und mit festen Zahnspangen und auch mit Schienen therapieren. Wir helfen Ihnen dabei, wieder gerne zu lächeln! Die Beratung hierzu ist selbstverständlich kostenlos.

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Aktivator, Bionator oder Doppeldecker - was ist das eigentlich?

Die sogenannte Funktionskieferorthopädie wird angewendet, wenn der Unterkiefer zu weit hinten liegt. Dies zeigt sich häufig in Verbindung mit einer großen Frontzahnstufe oder mit einem Deckbiss. Ein Deckbiss liegt meist dann vor, wenn man beim Lächeln nur ganz wenig oder gar nichts von den unteren Frontzähnen sehen kann. Immer wenn der Unterkiefer zu weit hinten liegt, muss man ihm helfen, weiter nach vorne zu wachsen. Das macht man mit funktionskieferorthopädischen Zahnspangen, welche den Unter- mit dem Oberkiefer verbinden und durch die ständige Vorschubbewegung des Unterkiefers dazu führen, dass das Unterkieferwachstum angeregt wird.

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Ich bin schon (fast) erwachsen und mein Unterkiefer liegt zu weit hinten – kann man noch was machen?

Auch bei Erwachsenen kann man den Unterkiefer noch nach vorne bewegen. Ähnlich wie das Funktionskieferorthopädische Gerät (Aktivator, Bionator) funktioniert das Herbst-Scharnier oder die Herbst-Apparatur. Dieses Gerät ist ein Teil einer festen Zahnspange und hat daher den Vorteil, dass man es kaum sieht und dass es 24 Stunden wirken kann. Wir beraten Sie hierzu sehr gern!

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